Seniorenhaus Maria Einsiedeln

Historie

Seniorenhaus Maria Einsiedeln


Auf einem schönen Waldgrundstück am Haager Weg errichtete im Jahr 1927 die Kongregation der Schwestern Unserer Lieben Frau ein Schwesternerholungsheim. Bald stand Haus Maria Einsiedeln in dieser Zweckbindung auch für Damen offen. Von 1942 bis 1950 diente es als „Heilstätte für Haut-, Gelenk- und Knochentuberkulose“. In den 50er Jahren stand der Charakter als „Erholungsheim für Damen und Schwestern“ wieder im Vordergrund, auch Dauergäste genossen die gute Luft und die herrliche Umgebung des Hauses auf der Venusberghöhe.   
Danach wurden vor allem alte und pflegebedürftige Ordenschwestern, aber auch schon alte Damen auf Dauer betreut. Bald schon musste erweitert werden: Das neu erbaute, ebenfalls von den Schwestern geleitete Altenheim Maria Einsiedeln wurde 1973 bezugsfertig.
Um die Ordensschwestern zu entlasten und den nach der Einführung der Pflegeversicherung noch stärker wachsenden Anforderungen zu entsprechen, wurde die Leitung des Hauses 1998 in „weltliche Hände“ übergeben. Gleichzeitig begann die Ordensgemeinschaft mit der Planung umfassender Bau- und Modernisierungsmaßnahmen.
Ab Mai 2001 zogen die Bewohner in das anspruchsvoll renovierte und erweiterte Seniorenheim Maria Einsiedeln. Kurz danach war das neue Schwesternhaus, das Josefshaus, bezugsfertig – und das „alte Schwesternhaus“ wurde umgestaltet: Hier entstanden attraktive und seniorenfreundliche Wohnungen im Sinne des „Betreuten Wohnens“, die Ende des Jahres 2002 fertig gestellt waren.
Zu Beginn des Jahres 2006 übertrugen die Schwestern Unserer Lieben Frau die Trägerverantwortung für das Haus auf die Seniorenhaus Gmbh der Cellitinnen zur hl. Maria.  

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Seniorenhaus Marienheim